Einträge von Pro Walk

Kranken Kindern helfen

Allein in Deutschland gibt es schätzungsweise 50.000 Kinder mit lebensverkürzenden neurologischen Erkrankungen. Dies ist für Familien immer eine sehr belastende Situation. Doch es gibt zahlreiche Anlaufstellen, die Hilfe und Unterstützung bieten. Eine dieser Anlaufstellen für die schwersten Fälle ist etwa der „Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn“. Er agiert bundesweit mit Vertretungen in Frankfurt, Dortmund, Regensburg und Schwerin. Diese Einrichtung unterstützt Familien, sich in dieser schwierigen Situation zurechtzufinden. Sie begleiten, beraten und entlasten die Familien und stabilisieren sie auf diese Weise. Auf der Webseite des Hospizes finden Sie weiere Informationen: https://ambulanter-kinderhospizdienst-frankfurt.de/

Der Schlaganfall und mögliche Hilfsmittel

Ein Schlaganfall bedeutet einen tiefen Einschnitt ins Leben: Lähmungen, Muskelkrämpfe oder Koordinationsstörungen in unterschiedlicher Stärke können verschiedenste Körperregionen betreffen. Grundsätzlich spricht man von einem Schlaganfall, wenn ein Gefäß im Gehirn verstopft (Hirninfarkt) oder platzt (Hirnblutung) und daher bestimmte Hirnareale nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt werden können. In der Folge sterben die betroffenen Bereiche ab und im schlimmsten Fall droht der Tod.

Der Schlaganfall und seine möglichen Folgen

Rund 270 000 Menschen, so die deutsche Schlaganfallhilfe, erleiden pro Jahr einen Schlaganfall. Etwa die Hälfte der Betroffenen die überleben, bleiben pflegebedürftig oder schwerbehindert. Damit ist für sie und ihre Familien von einem Moment auf den anderen alles anders.

Infantile Zerebralparese: Greifen und Gehen – trotz Spastik

Wenn die Muskeln nicht so arbeiteten wie sie sollen, schränkt das das Leben im Alltag stark ein. Gerade nach der Diagnose „Infantile Zerebralparese“ (ICP) sind Menschen durch einen zu hohen oder zu niedrigen Muskeltonus oft nicht selbstständig in der Lage, zu gehen oder zu greifen. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich jedoch im Bereich der Hilfsmittel sehr viel getan, um diese Menschen zu unterstützen.

Infantile Zerebralparese: Mögliche Auswirkungen auf Rumpf und Kopf

Was ist eigentlich ICP? Wird bei einem Kind eine Infantile Zerebralparese (ICP) diagnostiziert, ist dies ein Schock für Eltern. Diese Bezeichnung ist der Überbegriff für alle Schädigungen im Gehirn, die im Mutterleib oder im Säuglingsalter eintreten und zu Störungen der Motorik führen können. Neben der Beeinträchtigung des Nervensystems, die sich auf die Willkürmotorik auswirken, können […]

Wie elektrische Impulse bei einer Fußheberschwäche helfen können

Elektrische Impulse können Patienten mit einer Fußheberschwäche ein großes Stück ihrer Lebensqualität zurückgeben. Mithilfe der sogenannten funktionellen Elektrostimulation wird das Gangbild stabilisiert, die Verletzungswahrscheinlichkeit verringert und letztlich auch eine verbesserte Teilhabe am sozialen Leben ermöglicht. Weshalb das so ist und wie der Einsatz elektrischer Impulse genau funktioniert, klären wir in diesem Beitrag.

Hilfsmittel bei Fußheberschwäche: So können Patienten wieder mobil werden

Patienten, die unter einer Fußheberschwäche leiden, wissen, wie es sich anfühlt, wenn vertraute Abläufe plötzlich nicht mehr funktionieren. Mal eben schnell beim Supermarkt um die Ecke das Abendessen einkaufen oder zu Fuß die verkehrsreiche Hauptstraße überqueren? Mit einer unbehandelten Fußheberschwäche werden einfache Aufgaben wie diese schnell zu einer echten Herausforderung. Und drängen währenddessen möglicherweise auch noch andere Menschen zur Eile, ist der Spießrutenlauf perfekt.

Fußheberschwäche nach Schlaganfall: So verbessern Patienten ihr Gangbild

Die Fußheberschwäche ist eine der häufigsten Folgeerscheinungen nach einem Schlaganfall. Das damit verbundene unrunde Gangbild bringt nicht nur Fehlhaltungen mit sich, sondern auch eine erhöhte Stolper- und Verletzungsgefahr. In diesem Beitrag wird geklärt, was es konkret mit einer Fußheberschwäche nach Schlaganfall auf sich hat, welche Symptome die Patienten belasten und vor allem mit welchen Übungen und Hilfsmitteln Betroffene ihre Beschwerden verbessern können.